Am 14. Juni 2026 nahm die Fernverkehrsverbindung Hamburg–Berlin nach rund zehn Monaten Vollsperrung wieder den Betrieb auf. Damit fand eines der größten Infrastrukturprojekte der vergangenen Monate seinen erfolgreichen Abschluss.

Im Zuge der Generalsanierung wurden rund 180 Kilometer Gleise einschließlich Schotterbett, Schwellen und Schienen erneuert, etwa 200 Weichen ausgetauscht sowie 28 Verkehrsstationen modernisiert. Hinzu kamen neue Überleitstellen für eine flexiblere Betriebsführung, umfangreiche Erneuerungen der Leit- und Sicherungstechnik sowie Investitionen in die digitale Kommunikationsinfrastruktur entlang der Strecke.

Als Teil der INGE HLK, gemeinsam mit der GIGA GmbH, der PTB Magdeburg GmbH und der GBL Bauüberwachung & -logistik GmbH, durfte die IBBO 4.0 GmbH dieses außergewöhnliche Projekt von Beginn an begleiten und mitgestalten. Unser Dank gilt dabei insbesondere unseren Partnern innerhalb der INGE sowie allen Projektbeteiligten, die über die gesamte Bauzeit hinweg vertrauensvoll und professionell zusammengearbeitet haben.

Hinter den technischen Kennzahlen stehen Monate intensiver Arbeit, anspruchsvolle Bauphasen und zahlreiche Herausforderungen. Gleichzeitig zeigt das Projekt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn unterschiedlichste Fachdisziplinen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten.

Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitenden, die dieses Projekt mit ihrem Engagement, ihrer Fachkompetenz und ihrem Einsatz auf den Baustellen und in den Büros möglich gemacht haben.

Der Hochleistungskorridor Hamburg–Berlin steht beispielhaft für die Herausforderungen und Chancen einer modernen Schieneninfrastruktur. Umso mehr freut es uns, Teil dieses bedeutenden Projekts gewesen zu sein.

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